Kraftwerk-Kennzeichensystem - KKS
Das Kraftwerk-Kennzeichensystem (KKS) wird vom VGB-Arbeitskreis
Anlagenkennzeichnung und Dokumentation
betreut und weiterentwickelt.
Auf dieser Seite erhalten Sie einen ersten Eindruck von Zielen, Anwendungsmöglichkeiten und dem grundsätzlichen Aufbau des KKS. Das KKS steht in engem Zusammenhang zu den nationalen und internationalen Vorgaben für die Kennzeichnung von Kraftwerksanlagen (insbesondere DIN 6779, IEC 61346). Zielstellung der Weiterentwicklung ist eine vollständige Integration in das internationale Normenwerk. In diesem Zusammenhang möchten wir auf neue Informationen zum
RDS-PP
(neues Kennzeichensystem für Kraftwerke) hinweisen:
Das KKS bietet in seiner Anwendung Freiräume, die durch projektspezifische Festlegungen festzuschreiben sind und im Ergebnis zu einem „unternehmensspezifischen KKS bzw. Firmen-KKS“ führen.
Für eine Anlagenkennzeichnung mittels KKS werden im Allgemeinen die KKS-Richtlinien (VGB B105) und die zugehörigen Anwendungserläuterungen (VGB B106) benötigt. Für eine Entschlüsselung vorhandener Kennzeichnung sind ggf. die Richtlinien ausreichend.
VGB bietet sowohl die Richtlinien als auch die Anwendungserläuterungen als Papier und/oder als .pdf-Format an [
Shop
].
Zusätzlich wird ein KKS-Verwaltungsprogramm angeboten, mit dessen Hilfe eine effektive Verwaltung der Schlüssel und die Erstellung unternehmensspezifischer KKS-Schlüssel möglich ist.
KKS - Ziele und Richtlinien
KKS - Aufbau und Anwendung
KKS - Übersicht Kennbuchstaben
KKS - Muster Funktionsschlüssel