Erneuerbare Energien und Dezentrale Erzeugung

Die Nutzung der erneuerbaren Energien wird in der zukünftigen Energieversorgung eine entscheidende Rolle einnehmen. Die Europäische Union hat das Ziel vorgegeben, den Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtenergieverbrauch bis zum Jahr 2020 auf 20 % zu erhöhen. Hiermit verbunden ist ein Anstieg der Stromerzeugung auf rund 34 %. Diese Ziele wurden in den nationalen Aktionsplänen der Mitgliedsstaaten eingearbeitet und die Umsetzung der entsprechenden Maßnahmen wird kontinuierlich überprüft.

Neben der Wasserkraft wird vor allem die Nutzung der Windenergie und die Energieerzeugung aus Biomasse zu den hauptsächlichen Säulen der Energieversorgung aus erneuerbaren Energien zählen. Diese Technologien werden durch unterschiedlichste Ansätze der dezentralen Energieerzeugung und der Einbindung von Speichertechnologien ergänzt und müssen in die bestehende und zukünftige Energieversorgung integriert werden.

Die Gremien des Bereichs „Erneuerbare Energien und Dezentrale Erzeugung“ befassen sich mit den technischen und wirtschaftlichen Fragestellungen zur Nutzung der erneuerbaren Energien sowie dem Einsatz dezentraler Energiewandlungsanlagen.

Zu den Hauptaufgaben gehören:
  • Informations- und Erfahrungsaustausch
  • Bewertung der technischen Entwicklungen
  • Identifizierung von optimalen technischen Lösungen
  • Erstellung von VGB-Standards
  • Erarbeitung von Stellungnahmen
  • Vertretung bei Behörden und Kommissionen
  • Austausch mit nationalen und internationalen Verbänden
  • Auswertung und Initiierung von Forschungsprojekten

Zu den internationalen Gremien, die in diesem Bereich tätig sind, gehören folgende Ausschüsse:

 

Ansprechpartner