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Das Integritätskonzept für Rohrleitungen sowie Leck- und Bruchpostulate in deutschen Kernkraftwerken
Zur fortwährenden Gewährleistung der Komponentenintegrität im Leistungsbetrieb von Leichtwasserreaktoren wird in Deutschland das Integritäts-(Bruchausschluss-) Konzept angewandt, das sich auf Basis der Sicherheitskriterien zur Schadensvorsorge, der RSK-Leitlinien (LL) und der Rahmenspezifikation Basissicherheit in den letzten 25 Jahren entwickelt hat. Ein Übersichtsbeitrag zeigt auf, dass sich das geschlossene deutsche Integritäts-(Bruchausschluss-) Konzept über mehr als 25 Jahre hinweg durchgängig bewährt hat und dem Stand von Wissenschaft und Technik entspricht. Die Umsetzung in den Anlagen sowie die Verankerung im KTA-Regelwerk stellt somit einen wesentlichen Beitrag zur Anlagensicherheit im Sinne der Schadensvorsorge dar. Der vollständige Beitrag wird in der Fachzeitschrift VGB PowerTech - 7/2007 veröffentlicht.
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Die Kurzfassung des Beitrages steht als PDF-Datei zur Verfügung:
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