|
|
Rahmenprogramm und technische Besichtigungen
Rahmenprogramm
Technische Besichtigungen
Stadtführung "Auf den Spuren Mozarts"
19. September 2007 10.00–13.00 Uhr
20. September 2007 10.00–13.00 Uhr
20. September 2007 14.00–17.00 Uhr
21. September 2007 10.00–13.00 Uhr
Entdecken Sie mit einem Salzburger Fremdenführer den Charme und die Schönheit der Stadt zu Fuß. Auf diesem Rundgang besuchen Sie das
Schloss Mirabell
mit der Engelsstiege und den barocken Skulpturen Raphael Donners sowie den Marmorsaal, der als „schönster Trauungssaal Mitteleuropas“ gilt. Durch den
Mirabellgarten
mit Statuen und Marmorvasen nach Entwürfen Fischer von Erlachs geht es über die Salzach weiter in die bezaubernde Altstadt von Salzburg.
Einige der zahlreichen Höhepunkte der Altstadt sind die
Getreidegasse
mit
Mozarts Geburtshaus
, der
Dom
(der monumentalste Frühbarockbau nördlich der Alpen, erbaut nach Plänen von Santino Solari), die
Erzabtei St. Peter
, 696 n.C. vom hl. Rupert gegründet, sowie der
Friedhof St. Peter
mit seinen frühchristlichen Katakomben und Grabstätten bedeutender historischer Persönlichkeiten.
Den Abschluss des Rundganges bildet ein Besuch in
Mozarts Wohnhaus
, auch „Tanzmeisterhaus“ genannt, welches im Januar 1996 neu rekonstruiert wurde. Es war der 8. Wohnsitz der Familie Mozart ab 1773 bis zum Tod von Leopold Mozart im Jahre 1787. Gezeigt werden hier zahlreiche Ausstellungsobjekte über das Leben der Familie und die Geschichte des Hauses..
Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen
Treffpunkt: Haupteingang Kongresshaus, Seite Mirabellgarten
Preis: 21,00 € p/Person
|
[zurück zur Übersicht]
|
Ausflug ins Salzkammergut
20. September 2007 09.00–17.00 Uhr
Die Rundfahrt ins Land der Seen, welches mit seiner einzigartigen Schönheit und Natur schon Kaiser Franz Josef und seine Familie zur Sommerfrische beherbergte, führt vorbei am
Fuschlsee
nach
St. Gilgen am Wolfgangsee
, dem Geburtsort der Mutter W. A. Mozarts.
Nach einer romantischen Schifffahrt über den Wolfgangsee nach
St. Wolfgang
besuchen Sie dort die Kirche mit dem berühmten gotischen Flügelaltar von Michael Pacher. Mit dem Bus geht es über
Bad Ischl
weiter nach
Hallstatt
, laut Alexander von Humboldt der „schönste Seeort der Welt“ .
Nach einer einstündigen Mittagspause besuchen Sie auf einem Rundgang durch den malerischen Ort, der seit 1997 als Weltkulturerbe auf der Liste der UNESCO vertreten ist, unter anderem das Beinhaus, eine letzte Ruhestätte für ca. 1200 verzierte Totenschädel.
Durch das Hochgebirge über den
Pass Gschütt
führt der Weg wieder zurück in die Stadt Salzburg.
Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen
Treffpunkt: Haupteingang Kongresshaus, Seite Mirabellgarten
Preis: 65,00 € p/Person
|
[zurück zur Übersicht]
|
Salzbergwerk Hallein und Keltenmuseum
21. September 2007 10.00–16.00 Uhr
Die historische Altstadt von
Hallein
steht unter Denkmalschutz und wird, wie schon vor 400 Jahren, von schmucken Bürgerhäusern in bunten Farben geziert. Seinen wahren Ruhm verdankt das Städtchen allerdings dem
Schaubergwerk
im Ortsteil Bad Dürrnberg, in dem bereits 600 v. Chr. im Untertagebau Salz gewonnen wurde. Besondere Bedeutung erlangte das Bergwerk im 16. Jahrhundert, als es unter den Salzburger Erzbischöfen zur leistungsfähigsten Saline im Ostalpenraum aufstieg.
Vor der Führung durch die „Salzwelten“ werden vor dem Stolleneingang traditionell Brot, Salz und Schnaps zum Zeichen der Gastfreundschaft gereicht. Auf dem Weg durch das verzweigte Stollensystem, das zwischen Salzburg und Bayern verläuft, sorgen zwei lange Bergmannsrutschen, eine unterirdische Floßfahrt und rasante Fahrten mit der Grubenbahn für eine abwechslungsreiche Besichtigung.
Nach einer eistündigen Mittagspause und einem kurzen Spaziergang durch die Altstadt Hallein besuchen Sie das neu gestaltete
Keltenmuseum
. Dort wird auf eine sehr interessante Art und Weise die Geschichte der Kelten präsentiert und dargestellt.
Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen
Treffpunkt: Haupteingang Kongresshaus, Seite Mirabellgarten
Preis: 45,00 € p/Person
|
[zurück zur Übersicht]
|
Schloss Hellbrunn und die Wasserspiele
20. September 2007 10.00–13.00 Uhr
20. September 2007 14.00–17.00 Uhr
21. September 2007 10.00–13.00 Uhr
Im Süden der Stadt liegt das
Schloss Hellbrunn
, das Anfang des 17. Jahrhunderts als ein Ort für Feste mit Musik- und Theaterdarbietungen, aber auch als Rückzugs- und Erholungsort in unmittelbarer Stadtnähe erbaut wurde. Ein Rundgang führt Sie durch das Schloss, das unter dem Bauherrn Erzbischof Markus Sittikus und nach den Plänen von Santino Solaris entstanden ist. In der Anlage verschmelzen Architektur und Landschaft zu einem kunstvollen Gefüge. Dazu gehören das Schloss und ein Nebengebäude, die stilisierten Beete und Weiher im barocken Garten, die Heckenzüge und Baumreihen der englischen Parklandschaft und schließlich die Wasserspiele mit dem römischen Theater.
Die mythenreichen
Wasserspiele
verzaubern nach wie vor Besucher aus der ganzen Welt. Die einzigen in Europa erhaltenen originellen Wasserautomaten werden durch unzählige Quellen gespeist und mit der Kraft des Wassers und durch einfache Mechanismen bewegt. Dem Besucher begegnen allegorische Figuren, die barocken Opern entlehnt sind oder weibliche Gottheiten in Marmor darstellen. Reichlich vertreten sind auch die Wappentiere der Stadt: Löwe, Steinbock und Einhorn.
Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen
Treffpunkt: Haupteingang Kongresshaus, Seite Mirabellgarten
Preis: 30,00 € p/Person
|
[zurück zur Übersicht]
|
Stadtführung "Über die Stadtberge Salzburgs"
21. September 2007 14.00–18.00 Uhr
Genießen Sie auf dieser Entdeckungstour über die Hügel Salzburgs die schönsten Ausblicke auf die Stadt und das Umland in alle Himmelsrichtungen. Die kleine Wanderung, die unbedingt festes Schuhwerk verlangt, führt zunächst durch den Mirabellgarten, bevor der erste Anstieg auf den Kapuzinerberg ansteht. Dieser mit 636 m höchste Stadtberg stellt das Nordende der Kalkalpen im Stadtgebiet dar. Entlang des Stefan-Zweig-Weges bis zum Kapuzinerkloster befinden sich sechs barocke Kreuzwegkapellen, die zwischen 1736 und 1744 von Salzburger Künstlern geschaffen wurden. Die Passionskapellen dokumentieren mit plastischen Szenen und Figuren die Leidensgeschichte Christi und finden in einer mächtigen Kreuzigungsgruppe auf der Anhöhe ihren Abschluss. Nach dieser ca. 15-minütigen Etappe wird man mit einer herrlichen Panoramaaussicht auf die Stadt Salzburg belohnt.
Durch die Altstadt geht es weiter in Richtung Festungsberg (Höhe: 542 m). Mit der Festungsbahn gelangt man zum Wahrzeichen der Stadt Salzburg: die Festung Hohensalzburg, die größte vollständig erhaltene Burg Mitteleuropas. Im Anschluss an einen Besuch der gesamten Festungsanlage, führt der Rundgang über den Mönchsberg bis hin zum Museum der Moderne. Hier endet diese ganz besondere Stadtführung, und die Teilnehmer haben die Wahl zwischen einem fakultativen Museumsbesuch oder einer Fahrt mit dem Mönchsbergaufzug zurück in die Salzburger Altstadt.
Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen
Treffpunkt: Haupteingang Kongresshaus, Seite Mirabellgarten
Preis: 28,00 € p/Person
|
[zurück zur Übersicht]
|
Hochgebirgsstauseen und Speicherkraftwerke Kaprun
22. September 2007 09.00 – 17.00 Uhr
Ein Ausflug zu den Kapruner Hochgebirgsstauseen ist eine faszinierende Reise in das Hochgebirge. Beim Kesselfall-Alpenhaus beginnt das Erlebnis mit Transferbussen zum Lärchwand-Schrägaufzug, dem größten Europas. Fast lautlos gleitet man an Buchenmischwäldern und schroffen Bergflanken vorbei zur Bergstation in 1.640 m Seehöhe. Nach dieser beeindruckenden Fahrt geht es mit Bussen weiter bis zum Mooserboden auf 2.040 m. Zum Wandern einladende Almen und das türkise Wasser der Seen und Gletscher vermitteln intensive Eindrücke. Nach einer Mittagspause im Bergrestaurant Mooserboden mit regionalen Schmankerln und herrlichem Blick auf die Berge erfahren die Gäste bei einer Staumauerführung, wie aus Wasser das „weiße Gold“ – der elektrische Strom – erzeugt wird. Zwischen der Mooserboden- und der Drossen-Staumauer liegt das Museum „Erlebniswelt Strom & Eis“, wo sich die Besucher über die Welt der Gletscher und die Geschichte des Kraftwerkbaus informieren können. Die Ausstellung „Gletschereis“ führt Sie in die Welt der Alpengletscher. Das Wasser, das zur Stromerzeugung im Kraftwerk Kaprun verwendet wird, stammt zum Großteil aus den umliegenden Gletschern. Die von anerkannten Fachleuten zusammengestellte Ausstellung informiert die Besucher über die Geheimnisse dieser wunderbaren Naturerscheinungen.
Die VERBUND-Austrian Hydro Power AG betreibt mit den Speicherkraftwerken in Kaprun und dem Kraftwerk Schwarzach bereits seit der zweiten Hälfte der 50er-Jahre Wasserkraftwerke im Bundesland Salzburg. Die Speicherkraftwerke Kaprun haben eine Leistung von rund 333.000 kW zuzüglich 130.000 kW der Pumpen im Kraftwerk Kaprun-Oberstufe und erzeugen im Jahr im Durchschnitt nahezu 700 Millionen kWh wertvollen Spitzenstrom. Die Kraftwerke sind automatisiert und werden von der Einsatzleitstelle Speicher in Kaprun aus überwacht und fernbedient.
Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen
Treffpunkt: Haupteingang Kongresshaus, Seite Mirabellgarten
Preis: 65,00 € p/Person
|
[zurück zur Übersicht]
|
TB1 21. September 2007 13.30 - 17.30 Uhr
Flusskraftwerk Werfen/Pfarrwerfen
Das Wasserkraftwerk Werfen/Pfarrwerfen ist ein Gemeinschaftsprojekt der Salzburg AG und der VERBUND AHP AG und befindet sich derzeit in der Bauphase. Mit der Aufnahme des Vollbetriebs wird im März 2009 gerechnet. Das Kraftwerk besteht aus einem Krafthaus mit zwei Rohrturbinen und einer dreifeldrigen Wehranlage. Um eine optimale Energiegewinnung zu erzielen, wird die Salzach im Kraftwerksbereich um etwa fünf Meter aufgestaut und das Flussbett unterhalb des Kraftwerkes ebenfalls um rund fünf Meter eingetieft.
Technische Daten:
Kraftwerkstyp: Laufkraftwerk
Wehranlage: 3 Wehrfelder
Krafthaus: 2 Rohrturbinen
Ausbaufallhöhe: 9,15 Meter
Ausbaudurchfluss: 200 m3/s
Leistung gesamt: 16.000 Kilowatt
Jahreserzeugung: 76,5 Mio. Kilowattstunden
Stauraum: Stauziel: 525,60 m
Stauraumlänge: 4 km
Ufererhöhungen: Geländeaufschüttungen links- und rechtsufrig
Unterwassereintiefung: max. 5 Meter, Eintiefungslänge: 2,2 km
Treffpunkt: Haupteingang Kongresshaus, Seite Mirabellgarten
Mindestteilnehmerzahl: 25 Personen
Preis: € 15,00 p/Person
[zurück zur Übersicht]
TB2 21.September 2007 13.30-18.00 Uhr
Biomassekraftwerk TIMELKAM
Im Kraftwerkspark Timelkam der ENERGIE AG wird Strom aus einem Kohlekraftwerk (seit 1962), einem GuD-Kraftwerk (seit 1974) sowie seit Oktober 2005 aus einem Biomassekraftwerk erzeugt. Das Biomassekraftwerk wird den Besuchern in einer Führung vorgestellt.
Technische Daten:
Brennstoffwärmeleistung: 49,7 MW
Elektrische Leistung: 15 MW
Stromerzeugung: 95 GWh/Jahr
Fernwärmeleistung: 15 MW
Fernwärmeerzeugung: 88 GWh/Jahr
Betriebsstunden: 8.000 h/Jahr
Holzbrennstoff: 115.000 t/Jahr
Projektkosten: 35 Mio. EUR
Treffpunkt: Haupteingang Kongresshaus, Seite Mirabellgarten
Mindestteilnehmerzahl: 25 Personen
Preis: € 14,00 p/Person
[zurück zur Übersicht]
TB3 21.September 2007 13.30-16.30 Uhr
Heizkraftwerk Salzburg Mitte der Salzburg AG und Hochbehälter Kapuzinerberg
Nach 45 Jahren Laufzeit wurde das alte HKW Mitte komplett durch ein leistungsstärkeres, umweltschonendes und modernes Heizkraftwerk ersetzt. Das neue HKW Mitte, eine der modernsten Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen Europas, versorgt seit Anfang des Jahres 2003 die Salzburger mit Wärme und Strom. Eine leistungsstarke Gasturbine holt das Maximum an Energie aus dem Rohstoff Erdgas heraus. Wärme und Energie werden umweltschonend und in idealer Nähe zum Verbraucher produziert.
Technische Daten:
Inbetriebnahme (Gesamtanlage): 2001 (2003)
Kraftwerkstype: Heizkraftwerk mit GUD-Anlage
Jahreserzeugung: elektrisch 314.430 MWh
thermisch 322.485 MWh
Engpassleistung elektrisch Gasturbine: 54.700 kW elektrisch Dampfturbine 28.960 kW
thermisch 127.000 kW
Hochbehälter Kapuzinerberg
Als umfassender Infrastruktur-Dienstleister versorgt die Salzburg AG die Stadt auch mit Trinkwasser.
Der Kavernenbehälter im Kapuzinerberg ist ein sogenannter „Durchgangsbehälter“: das Trinkwasser wird von den Gewinnungsorten über eine Transportleitung in den Hochbehälter gefördert und von dort über Abgangsleitungen in das Verteilnetz abgegeben.
Der Behälter hat ein Fassungsvermögen von 25.000 m
3
. Das gesamte Speichervolumen für die Stadt Salzburg beträgt 53.000 m
3
. Das entspricht ungefähr der Wassermenge, die Bevölkerung und Industrie an einem Sommertag mit hohem Wasserbedarf benötigen.
Treffpunkt: Haupteingang Kongresshaus, Seite Mirabellgarten
Mindestteilnehmerzahl: 25 Personen
Preis: € 12,00 p/Person
[zurück zur Übersicht]
|
Mitglieder-Login
|