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Heinrich-Mandel-Preis 2001
Das Kuratorium der VGB-FORSCHUNGSSTIFTUNG vergab den Heinrich-Mandel-Preis für Kraftwerkstechnik 2001 zu gleichen Teilen
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an
Zsolt Szécsényi,
Kernkraftwerk Paks, Ungarn, für die Entwicklung einer Methode zur Quantifizierung der Unsicherheitszuschläge für thermohydraulische Eingangsparameter und Fertigungstoleranzen in Reaktorkernauslegungscodes. Diese Methode eröffnet bedeutende Wirtschaftlichkeitspotentiale bei der Kernauslegung und wird seit dem Jahr 2000 erfolgreich im Kernkraftwerk Paks eingesetzt.
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und an
Dr. Werner Krebs
, Siemens KWU, Mülheim an der Ruhr, für die Entwicklung eines neuen Berechnungsverfahrens zur Analyse thermoakustisch induzierter Verbrennungsschwingungen in Gasturbinen- Brennkammern. Mit diesen Verfahren können heute erfolgreich passive Maßnahmen zur Unterdrückung der Verbrennungsschwingungen entwickelt werden. Damit konnte der Betriebsbereich von Gasturbinen entscheidend erweitert und ein wichtiger Beitrag zur Verminderung von Stickoxidemissionen und zur Wirkungsgradsteigerung geleistet werden.
Der mit 20.000 DM dotierte Preis wurde anlässlich des VGB-Kongresses "Kraftwerke 2001" am 10. Oktober 2001 in Brüssel vom Vorsitzenden des VGB übergeben.
Gerd Jäger zeichnet Zsolt Szécsényi (links) und Werner Krebs (rechts) mit dem Heinrich-Mandel-Preis 2001 aus
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