Organisation

VGB bietet der Gemeinschaftsforschung seiner Mitgliedsunternehmen eine neutrale Plattform für die Kooperation. Alle Forschungsaktivitäten werden durch die in den Fachgremien des VGB organisierten Fachleute der Mitgliedsunternehmen mit Unterstützung des jeweiligen Referenten gesteuert.

Die Fachgremien des VGB formulieren den Forschungsbedarf in den jeweiligen Arbeitsgebieten oder prüfen externe Forschungsanträge im Hinblick auf ihre Praxisrelevanz und kurz- und mittelfristige Praktikabilität im Anlagenbetrieb. Die Projektbearbeitung und der Transfer der Ergebnisse werden von den Fachgremien und den Referenten des VGB verfolgt.

Kern der Finanzierung der Projekte sind Umlagen der Mitgliedsunternehmen. Neben projektbezogenen Umlagen einzelner Mitgliedsunternehmen wird eine allgemeine Forschungsumlage der ordentlichen Mitgliedsunternehmen erhoben, über deren Verwendung der VGB-Vorstand entscheidet. Bei Forschungsprojekten von breitem Interesse tragen öffentliche Mittel erheblich zur Finanzierung bei.

Forschung für Kernkraftwerke

Bei den Forschungsaktivitäten für Kernkraftwerke handelt es sich im Regelfall um Auftragsforschung in enger Anbindung an den Anlagenbetrieb.

Forschung in den nicht nuklearen Arbeitsgebieten

Die Gemeinschaftsforschungsprojekte in den drei nicht nuklearen Arbeitsgebieten des VGB werden zumeist über die VGB-FORSCHUNGSSTIFTUNG gefördert:

Die relevanten Forschungsprojekte werden thematisch strukturiert vorgestellt.

Zur Bewältigung neuer Herausforderungen bietet sich eine gemeinschaftliche Forschung an, bei der Hersteller wie Betreiber von Anlagen zur Strom- und Wärmeerzeugung, Hochschulen, Forschungsinstitute und die öffentliche Hand ihr jeweils spezifisches Know-how und ihre finanziellen Ressourcen bündeln.

VGB Innovation Award

Herausragende Leistungen junger HochschulabsolventInnen aus allen Gebieten der Strom- und Wärmeerzeugung zeichnet die VGB-FORSCHUNGSSTIFTUNG jährlich mit dem VGB Innovation Award aus.