Vergleichende Korrosionsversuche an an Trockenkühl-Elementen für Trockenkühltürme

ehem. Bestell-Kennz.: Nein
ISBN: urn:isbn:978-3-86875-274-8
Bestell-Kennz.: TW504
Erscheinungsdatum: 01.11.1999
Gewicht: 335 g

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Kurzbeschreibung

An vielen möglichen oder benötigten Kraftwerksstandorten ist eine Wasserdurchlauf- oder -Kreislaufkühlung problematisch oder gar unmöglich. Dies trifft für große Kraftwerkseinheiten mit Feuerungen, mehr aber noch für die weniger ortsgebundenen Kernkraftwerke zu. Bereits seit Ende der sechziger Jahre bestanden daher Überlegungen, fallweise trotz der damit verbundenen Wirkungsgrad-Einbußen auf Trockenkühlung überzugehen. Der Trockenkühlturm im Kraftwerk Ibbenbühren und der Seilnetzkühlturm des Thorium-Hochtemperatur-Reaktors Schmehausen waren Ergebnisse dieser Überlegungen. Der Mangel an Erfahrungen mit dem Korrosionsverhalten der Kühlelemente bereitete damals bei der Planung Sorge, denn nicht nur eine zu geringe Standzeit, sondern auch eine nachlassende Kühlwirkung können die Arbeitsverfügbarkeit beeinträchtigen. Auf Initiative des VGB-Fachausschusses "Kühlturm, Auslegung und Betrieb" wurde 1975 eine Arbeitsgruppe unter dem Vorsitz von Dipl.-Ing. Th. Süthoff, damals Werksvorstand des Klöckner-Kraftwerks Rauxel, gebildet, die ein Versuchsprogramm zum Korrosionsverhalten von Trockenkühlelementen erarbeitete und durchführte.

Vergleichende Korrosionsversuche an an Trockenkühl-Elementen für Trockenkühltürme

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