KKS Kraftwerk-Kennzeichensystem

KKS Anwendungsrichtlinie

Mit dem Kraftwerk-Kennzeichensystem "KKS" werden Anlagen, Anlagenteile und Geräte aller Kraftwerksarten nach Aufgabe, Art und Ort gekennzeichnet. Es ist von allen Fachbereichen für Planung, Genehmigung, Errichtung, Betrieb und Instandhaltung anzuwenden. Das KKS oder Teile des KKS lassen sich mit anderen Kennzeichensystemen kombinieren, um zusätzliche Kennzeichnungsanforderungen erfüllen zu können.

  • Das KKS bietet in seiner Anwendung Freiräume, die durch projektspezifische Festlegungen festzuschreiben sind und im Ergebnis zu einem "unternehmensspezifischen KKS bzw. Firmen-KKS" führen.
  • Für eine Anlagenkennzeichnung mittels KKS werden im Allgemeinen die KKS-Richtlinien (VGB-B105) und die zugehörigen Anwendungserläuterungen (VGB-B106) benötigt. Für eine Entschlüsselung vorhandener Kennzeichnung sind ggf. die Richtlinien ausreichend.

Zusätzlich wird ein KKS-Verwaltungsprogramm angeboten, mit dessen Hilfe eine effektive Verwaltung der Schlüssel und die Erstellung unternehmensspezifischer KKS-Schlüssel möglich ist.